Biografie

Günther Aigner

Der Tiroler Günther Aigner (* 1977 in Kitzbühel) ist einer der weltweit führenden Zukunftsforscher auf dem Gebiet des alpinen Skitourismus. Er absolvierte die Diplomstudien der Sportwissenschaft (2005) und der Wirtschaftspädagogik (2007) an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und an der University of New Orleans („UNO“, USA). Diplomarbeit: „Zur Zukunft des alpinen Skisports“.

Von 2008 bis 2014 leitete Aigner für den Tourismusverband „Kitzbühel Tourismus” das Eventportfolio und das Wintermarketing.

Seit 2014 führt er „ZUKUNFT SKISPORT – research & consulting“. Seine „Fünf Thesen zur Zukunft des alpinen Skisports“ stellte der Tiroler erstmals beim Europäischen Forum in Alpbach vor. Es folgten hunderte Fachvorträge im In- und Ausland sowie Veröffentlichungen und Interviews in TV-, Hörfunk- und Printmedien. Gastlektorate führten Aigner bis dato an Hochschulen in Belgrad (SRB), Baku (AZE), Sanya (CHN), Hanoi (VNM), Innsbruck, Salzburg, Kufstein, Krems und Seekirchen (Schloss Seeburg) sowie als Referenten zum Ausbildungslehrgang der Österreichischen Staatlichen Skilehrer.

2019 war der Tiroler beitragender Autor im österreichischen Special Report „Tourismus und Klimawandel“ (ASR19) des Austrian Panel on Climate Change (APCC). Günther Aigner ist Mitglied im Studienausschuss Nr. VII („Umwelt“) des Weltseilbahnverbandes (O. I. T. A. F.).

Seit 2021 Doktoratsstudium „Management“ an der Universität Innsbruck.

© Michelle Hirnsberger
Schneemessung für Univ.-Prof. Dr. Heinz Slupetzky und den Hydrographischen Dienst Salzburg am Stubacher Sonnblickkees (2.500 m) mit einer 480 cm langen Sonde.